Starbucks

Es war einmal ...
Tritt n?her, es ist k?rzer als du denkst.

3.2.06 21:55


Düsseldorf

Es war einmal ...
Der k?rzeste Weg zu dir selbst f?hrt einmal um die Welt.
|Richard Hoffmann|

Ich sehe, ich muss noch weit reisen - und habe mir schon die Schuhsohlen durchgelaufen.
Eine gute Feststellung.
7.2.06 13:48


Cola Light

Es war einmal ...

.. ein wunderliches Quartett. Au?erhalb jeder Reihe von M?rchens:Wald.


Sie sind rot und wei?.
Oder auch wei? und rot.
Klein und gerade einmal f?nf Wochen alt.
In der Silvesternacht geboren.

Es sind vier Br?der, vier Helden - vier echte Kerle.

Und wenn sie jetzt noch damit aufh?ren w?rden in Reihe, die Nase am Hintern des Vordermannes, durch den K?fig zu pesen, w?rde mir vielleicht auch jemand glauben, dass diese Meerschweinchen wahre Erscheinungen sind.

Emerenze, Dali, Picasso und Interface

Oder doch einfach die vier Musketiere?



Wirklich, ich w?nschte der Hausdrache w?rde sie nicht immer 'Currywurst' oder 'Schaschlik' rufen. Da m?ssen sie ja irgendwann gest?rt sein. Oder?

13.2.06 12:46


Rodolphe Salis

Es war einmal ...

... eine 'G?ttliche Beziehungskiste'

Er hatte die Party noch nicht ganz betreten, als er sich bereits w?nschte sie schon verlassen zu haben. Quer durch den Raum konnte er den massigen K?rper erkennen der sich unaufhaltsam auf ihn zuw?lzte und dabei r?cksichtslos alle Hindernisse aus dem Weg schob.
Lorenzo zwang sich zu einem L?cheln.
?Lorenzo!?
Er nickte sparsam und l?ste widerwillig eine Hand aus der Hosentasche um die fetten Finger des Mannes samt der fleischigen Hand zu dr?cken. Diese kurze Begr??ung gen?gte um das breite Grinsen noch feister werden zu lassen.
?Sch?n sie zu sehen Herr Auermann.?
?Ich freu mich auch Bengel, ich freu? mich. Hab? doch gesagt, dass du heute auftauchst.?, gr?hlte Herr Auermann als Antwort auf seine trockene Begr??ung und hob selbstgef?llig die Augenbrauen. ?Hab? meiner Mia noch gesagt, dass du dir das ganz sicher nicht entgehen lassen wirst. Hab ich nicht recht gehabt. Mia??
Lorenzo musste sich beherrschen um nicht die Augen zu verdrehen, stattdessen nutzte er den Augenblick um seine Hand aus dem teigigen Griff des Mannes zu befreien und einen langen Blick durch den Raum zu werfen. Bis eine n?chterne Stimme ihn wieder aufmerksam werden lie?. Frau Auermann, genannt Mia, war lautlos neben ihrem ?bergewichtigen Mann aufgetaucht. Ein s??liches und durch und durch falsches L?cheln auf den d?nnen Lippen.
?Aber sicher hast du das Schatz.?, dann wandte sie sich Lorenzo zu und musterte ihn unverhohlen. ?Wie erfreulich sie hier zu sehen, Herr Miranda.? Ihrem Tonfall nach zu urteilen h?tte sie einen Massenm?rder lieber auf ihrer Poolparty willkommen gehei?en. Lorenzo verbeugte sich in ihre Richtung. ?Es ist mir eine ganz besondere Ehre Frau Auermann.?
?Na, na nicht so f?rmlich. Komm?se wir gehen nu? erstmal was trinken. Wir ham? ne? janze Menge wunderbarer Sachen da. Und Lorenzo du wirst mir doch sicher erz?hlen was du neues wei?t, nich???
Wie immer wenn er meinte besonders vertraulich werden zu m?ssen, um deutlich zu machen was f?r ein loyaler B?rger er war, legte Herr Auermann ihm eine schwere Hand auf die Schulter und begann in einem schlechten deutschen Akzent zu sprechen. Lorenzo erbarmte sich zu einem Nicken.
?Gut, gut. Die Mia hat mir doch gesagt, dass ihr die Frau ganz nackt aus dem Brunnen gefischt habt. Direkt in der Stadt! Man mags ja kaum glauben. Dinge gibt?s, nich?? Aber warten se? nur mal ein Jahr und schon is? ein Schlimmerer da. Nich???
Lorenzo lauschte dem schwerf?lligen Wortschwall des feisten Herren nur mit einem Ohr. Seine Aufmerksamkeit galt vornehmlich den Partyg?sten. Deutlich konnte er sehen wie Mia sie ?ber die Schulter ihrer Gespr?chspartnerin, ein d?nnes M?dchen mit hochgestecktem Haar und einem gr?nen Tr?gerkleid, beobachtete. Auch die beiden Herren in Smoking sahen hin?ber. Obwohl sie sicherlich schon ?ber f?nfzig waren, sch?tzte Lorenzo dass die beiden jungen Frauen, die unweit von ihnen standen, sich ausgelassen unterhielten und Champagner tranken, ihre Abendbegleiterinnen waren. Drei weitere Frauen gestikulierten wild und machten keinen Hehl daraus, dass sie neugierig waren welchen fremden Gast der reiche Gastgeber so selbstverst?ndlich durch den Raum und zur Bar f?hrte. Einige G?ste beachteten ihn gar nicht weiter, die meisten nahmen tats?chlich nicht einmal Notiz davon dass er angekommen war. Lorenzo konnte dies nur recht sein ? er hatte auch nicht vor lange zu bleiben.
?Nun Herr Auermann, ich k?nnte ihnen einiges erz?hlen, aber vorher m?sste ich ihnen einige Fragen stellen. In Ordnung?? Er m?hte sie den breitgesichtigen Mann freundlich anzusehen, w?hrend er ein Glas abwesend entgegen nahm. Herr Auermann schien diese Aussage zu erfreuen, denn er grinste wieder breit. Lorenzo hatte noch nie erlebt dass er eine Gelegenheit auslie? um an Informationen zu kommen. Viel wichtiger war allerdings, dass er bereit war sie gegen die Ger?chte und Halbwahrheiten auszutauschen die seine Frau Mia allerorts auffing.
?Aber sicher, fang? nur an. Und ich bin Micky, klar? Gute Freunde nennen mich immer Micky.?
Lorenzo nahm einen kurzen Schluck von dem Getr?nk, stellte fest das es Champagner war und nickte. Es gab nichts was er weniger begehrte als Herr Auermanns ?Mickys? Freund zu sein. ?Vielen Dank He- Micky. Zuerst w?rde ich gerne wissen ob sie schon einmal etwas von einer Klara Lichtenstein oder einem Dorian Chipper geh?rt haben?..?
(?)
14.2.06 00:24


1255 : Dark Ages

Es war einmal ...

... Zyprianus von Steinheim, Ancillae des Clans der K?nige und Erstgeborener seines Clans in diesen Reichen.

"Habe Uch mein Kind denn nicht gelehrt sein Gesicht zu wahren?
Habe Ich ihm denn nicht gelehrt Stolz zu sein?
Will es Mich denn der Unf?higkeit bezichtigen, indem es sich der L?cherlichkeit preisgibt?

Will es dies aber nicht - so soll es sein Haupt senken und die Knie beugen. Denn Ich bin sein Herr und es soll wissen, dass sein Vergehen nur durch seinen unbedingten Gehorsam gegen?ber Mir wieder getilgt werden kann.

Wiederspricht es diesen Meinen Forderungen aber - so soll es Mich f?rchten. Mich und alle die nach Mir kommen. Mich, der Ich, in seinem Blute bin, da das Kind von Meinem Blute geschaffen wurde. Will es mir nicht Gehorsam schw?ren, muss es Gehorsam gelehrt werden."



OOC: Ich liebe diesen NSC.
21.2.06 14:05


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